Zwiebelberda: Schwäbischer Zwiebelkuchen
Wie vergoldet man sich den September? Mit Zwiebelkuchen. Wir haben im nördlichen Schwarzwald ein Geheimrezept entdeckt, das mit viel Liebe durch den Magen geht: Zwiebelberda! Und für alle, die es lieber süß mögen: der Apfelberda.
Für 2 Bleche.
Zutaten:
Teig
Zwiebelfüllung
Süße Alternative: Apfelfüllung
Zubereitung:
Teig
Für den Teig die Hefe in der Milch auflösen und mit den restlichen Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Für die süße Variante nur 100 g Margarine verwenden, das Salz weglassen und stattdessen 50 g Zucker, etwas Zitronenabrieb und noch 1 Päckchen Vanillezucker zum Teig geben. Den Teig abgedeckt 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
Zwiebelfüllung
Für Zwiebelberda die Zwiebeln schälen und klein schneiden, mit dem Speck in einem Topf glasig andünsten und abkühlen lassen. Den Teig ausrollen und auf zwei runde Backformen (Ø ca. 38 cm) verteilen. Schmand, Salz, Mehl und Eier verrühren, die Zwiebel-Speck-Masse unterheben und auf dem Teig verteilen. Bei 200 Grad etwa 30–40 Minuten backen, bis der Belag goldbraun ist.
Apfelfüllung
Für Apfelberda den Schmand mit den Eiern, Zucker und Zimt verrühren und auf dem Teig verteilen. Äpfel in Schnitze schneiden und darauf verteilen. Nach Belieben Streusel darauf streuen und bei 180 Grad 30–40 Minuten backen, bis die Äpfel weich sind. Statt Äpfeln könnt Ihr auch Zwetschgen oder Birnen verwenden.